Virtueller Kamin

Ein Kaminbild für den Fernseher, einen freien Monitor oder den Laptop in der Ecke des Raums. Jede Flamme wird beim Brennen in deinem Browser gezeichnet, das Feuer ist also nie zweimal gleich, und es wird nichts gestreamt. Wähl, wie stark es brennt, schalt das Knistern dazu, wenn du willst, und öffne es im Vollbild.

Alles läuft in deinem Browser. Nichts wird hochgeladen, nichts auf einem Server gespeichert.

Feuer einrichten

-16 dB

Aus, bis du es einschaltest. Der Ton besteht aus einem tiefen, gefilterten Rauschbett, dessen Pegel driftet, aus kurzen, bandbegrenzten Knistergeräuschen, die in Gruppen kommen, und aus einem tiefen Knacken etwa alle zehn Sekunden. Dein Browser braucht ein Tippen, bevor er überhaupt Ton abspielt.

Dieses Geräusch entsteht beim Abspielen in deinem Browser. Es ist keine Aufnahme, es wird also nichts gestreamt und nichts heruntergeladen.

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Auf einen Fernseher bringen

Das hier ist eine Webseite, sie läuft also überall dort, wo ein Browser läuft. Was davon geht, hängt von deinem Fernseher ab, und wir können für keinen dieser Wege versprechen, dass er bei dir funktioniert.

  • Übertrag den Tab aus Chrome auf einem Computer und lass den Tab offen, solange es läuft.
  • Öffne die Seite im Browser, den dein Fernseher oder deine Streaming-Box schon hat.
  • Steck einen Laptop oder ein Handy an den HDMI-Anschluss und öffne die Seite dort.

Was es mit deinem Bildschirm macht

Das Bild bewegt sich die ganze Zeit, kein Pixel muss also eine Farbe halten, was für ein OLED schonender ist als ein Standbild. Das ist nicht dasselbe wie unbedenklich. Ein Feuer, das jeden Tag stundenlang läuft, altert das Panel trotzdem, gönn dem Bildschirm also dieselben Pausen wie bei allem anderen.

Eine Canvas-Animation hält den Grafikchip beschäftigt, und die Seite hält deinen Bildschirm absichtlich wach. Ein Laptop oder Handy im Akkubetrieb leert sich schneller als bei einer stillen Seite, häng es für eine lange Sitzung also ans Netz.

Wie das Feuer gezeichnet wird

Dahinter steckt kein Video und keine Bilddatei. Flammen entstehen dutzende Male pro Sekunde am Fuß des Feuers, jede mit eigener Größe, Lebensdauer und seitlicher Drift. Sie steigen auf, werden breiter, kühlen ab und sterben, ein paar Funken lösen sich und schweben höher, und das Glühen dahinter folgt der Hitze, die in den noch lebenden Flammen steckt. Die Seite malt das alles als weiche warme Formen auf dunklem Grund, Bild für Bild, weshalb sich das Feuer nie wiederholt und die Seite Kilobyte statt Megabyte wiegt.

Häufige Fragen

Funktioniert es auf einem Fernseher?

Es funktioniert überall, wo ein Browser läuft. Auf einem Smart-TV kannst du die Seite im TV-Browser öffnen, den Tab aus Chrome auf einem Computer übertragen oder einen Laptop über HDMI anstecken. Was davon geht, hängt vom Gerät ab, und manche TV-Browser sind so langsam, dass das Feuer stockt. Probier es aus, bevor du einen Abend darum herum planst.

Gibt es Ton, und ist er eine Aufnahme?

Es gibt Ton, und er ist aus, bis du ihn einschaltest. Er entsteht beim Abspielen in deinem Browser, es ist also keine Aufnahme eines echten Feuers: ein gefiltertes Rauschbett unter kurzen, bandbegrenzten Knistergeräuschen, die in Gruppen kommen, dazu ab und zu ein tiefes Knacken. Es wird nichts gestreamt, es kostet also kein Datenvolumen und kehrt nie zum selben Moment zurück.

Brennt es sich in mein OLED ein?

Das Bild bewegt sich ständig, kein einzelner Pixel sitzt also lange auf einer Farbe, was das Gegenteil von dem ist, was Nachbilder verursacht. Harmlos macht es das nicht. Ein helles Feuer, das jeden Tag stundenlang an derselben Stelle des Bildschirms läuft, altert das Panel trotzdem, und die Seite hält den Bildschirm dabei wach. Behandle es wie jeden anderen Inhalt und gönn dem Bildschirm eine Pause.

Braucht es viel Akku oder Daten?

Überhaupt keine Daten, sobald die Seite geladen ist, denn es wird nichts gestreamt und nichts heruntergeladen. Beim Akku sieht es anders aus. Sechzig Bilder pro Sekunde zu zeichnen hält den Grafikchip beschäftigt, und der Bildschirm wird absichtlich wach gehalten, ein Gerät im Akkubetrieb leert sich also spürbar schneller, als es auf einer stillen Seite täte.

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