Virtuelles Aquarium

Ein Aquarium für den Fernseher, einen freien Monitor oder den Laptop, den gerade niemand braucht. Die Fische werden von Code in deinem Browser gezeichnet und bewegt, sie schwimmen also nie zweimal denselben Weg, und es wird nichts gestreamt. Wähl, wie viele es sind, schalt das Wassergeräusch dazu, wenn du willst, und öffne es im Vollbild.

Alles läuft in deinem Browser. Nichts wird hochgeladen, nichts auf einem Server gespeichert.

Becken besetzen

-16 dB

Aus, bis du es einschaltest. Der Ton ist ein tiefes, gefiltertes Rauschbett, das langsam anschwillt, mit kurzen, schmalen Stößen darüber für die Blasen. Dein Browser braucht ein Tippen, bevor er überhaupt Ton abspielt.

Dieses Geräusch entsteht beim Abspielen in deinem Browser. Es ist keine Aufnahme, es wird also nichts gestreamt und nichts heruntergeladen.

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Auf einem größeren Bildschirm laufen lassen

Ein Becken lohnt sich auf einem Bildschirm, vor dem niemand sitzt: ein Wartezimmer, ein freier Monitor am Rand des Schreibtischs, der Fernseher in der Ecke. Es ist nur eine Webseite, die Wege sind also die üblichen, und ob jeder davon geht, hängt an deiner Hardware und nicht an uns.

  • Steck einen Laptop oder ein Handy an den HDMI-Anschluss und öffne die Seite auf dem großen Bildschirm.
  • Nimm den Browser, der im Fernseher oder in der Streaming-Box eingebaut ist, wenn es einen gibt.
  • Übertrag den Tab aus Chrome und lass diesen Tab auf dem Computer offen, solange es läuft.

Was eine lange Sitzung kostet

Die Fische bewegen sich ständig, kein Pixel muss also eine Farbe halten, was für ein OLED schonender ist als ein Standbild. Ein Mittel gegen Burn-in ist es nicht. Ein Becken, das jeden Tag stundenlang läuft, altert das Panel genauso wie jeder andere helle Inhalt.

Jeder Fisch, jede Blase und jeder Lichtstrahl wird bei jedem Bild neu gezeichnet, und die Seite hindert das Display absichtlich am Schlafen. Zusammen leeren die beiden einen Akku schneller als eine stille Seite, häng einen Laptop oder ein Handy also ans Ladegerät, bevor du das Becken laufen lässt.

Wie das Becken gezeichnet wird

Nichts hier ist ein Video oder ein Foto. Jeder Fisch ist eine Handvoll Formen mit eigener Größe, Farbe, Tiefe und Geschwindigkeit. Er driftet alle paar Sekunden auf eine neue Höhe, dreht ab, bevor er die Scheibe erreicht, und schlägt schneller mit der Flosse, je schneller er schwimmt, während die weiter hinten kleiner und diesiger gezeichnet werden als die vorn. Blasen lösen sich zufällig vom Boden, wackeln beim Aufsteigen und sind an der Oberfläche weg. Das Licht besteht aus vier langsamen Strahlen, die jeweils in eigenem Tempo driften, das Wasser pulsiert also nie als ein Block.

Häufige Fragen

Kann ich es auf einen Fernseher bringen?

Es läuft überall, wo ein Browser läuft. Du kannst die Seite in einem Smart-TV-Browser öffnen, den Tab aus Chrome auf einem Computer übertragen oder einen Laptop über HDMI anstecken. Was davon geht, hängt vom Gerät ab, und ein langsamer TV-Browser kommt mit zwölf Fischen vielleicht nicht mit. Nimm die Zahl herunter, wenn die Bewegung ungleichmäßig aussieht.

Ist das Wassergeräusch eine Aufnahme?

Nein, und es bleibt still, bis du danach fragst. Was du hörst, wird beim Abspielen in deinem Browser berechnet: ein tiefes, gefiltertes Rauschbett, das langsam anschwillt, mit kurzen, schmalen Stößen darüber für die Blasen. Es wird nichts heruntergeladen und nichts gestreamt, es kostet also kein Datenvolumen und kommt nie zweimal am selben Moment an.

Warum kann ich nur zwölf Fische haben?

Bei zwölf hört ein Becken auf, wie ein Becken zu wirken, und fängt an, wie ein Gedränge zu wirken. Es hält das Zeichnen außerdem leicht genug, dass ein TV-Browser oder ein älterer Laptop eine gleichmäßige Bildrate hält, und das zählt mehr als die Anzahl.

Frisst es mein Datenvolumen oder meinen Akku?

Daten nein. Nach dem ersten Laden gibt es nichts mehr zu holen, denn das Becken ist Code und kein Video. Der Akku ist der eigentliche Preis: sechzig vollständige Neuzeichnungen pro Sekunde, dazu ein absichtlich wach gehaltenes Display, leeren ein Handy oder einen Laptop ohne Netzteil deutlich vor einer statischen Seite. Nimm die Zahl der Fische herunter, wenn das Zeichnen weniger kosten soll.

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